Gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes NRW, die regelmäßig dem aktuellen Infektionsgeschehen angepasst wird, ist die Durchführung unserer Fortbildungsveranstaltungen in Präsenz prinzipiell wieder möglich.

1. Teilnahme an unseren Veranstaltungen

Grundlage für die Teilnahme an unseren Veranstaltungen ist, dass die Hygienevorschriften und ­Abstandsregelungen eingehalten werden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Referentinnen und Referenten sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind an die Einhaltung dieser Regelungen gebunden.

Personen mit Vorerkrankungen oder Zugehörigkeit zu anderen Risikogruppen sollten ggf. Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt nehmen. Die Teilnahme an der Veranstaltung liegt in der Verantwortung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Sollte es Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ärztlich attestierten Gründen nicht möglich sein, eine medizinische Maske (OP-Maske) oder eine höherwertige Maske (Atemschutzmaske FFP2) zu tragen, bitten wir darum, uns im Einzelfall vor der Anmeldung zu kontaktieren. Sollten Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon angemeldet sein, bitten wir um Information bis spätestens zwei Wochen vor Seminarbegin

2. Bei der Anreise

Für die Anreise sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst verantwortlich. Dabei sind die jeweils gültigen Abstandsregeln und Hygienebedingungen einzuhalten. Zurzeit ist bei der Benutzung des öffentlichen Personenverkehrs das Tragen einer Atemschutzmaske (medizinisch oder FFP2) verpflichtend.

Bei der Anreise mit dem PKW finden Sie Parkplätze am Haus

3. Während der Veranstaltung / des Seminares – Abstand und Masken

Die Gestaltung des Seminarraums ist von der Tisch- und Sitzordnung und den Belüftungsmöglichkeiten so geplant, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen zwei Personen eingehalten werden kann. Es stehen pro Person mindestens 5 m² Fläche zur Verfügung. Die Tisch- und Sitzordnung darf nicht eigenmächtig verändert werden. Für Seminare gilt eine maximale Raumbelegung von 30 Teilnehmern. Das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske) oder einer höherwertigen Maske (Atemschutzmaske FFP2) ist nicht nur auf den Verkehrsflächen, sondern auch im Seminarraum am Platz während des Seminars verpflichtend und obligatorisch.
Sollte in einem Bereich die Gefahr bestehen, dass es zu einer „Gruppenbildung“ kommt, ist mit dem entsprechenden Abstand zu warten.
Die medizinische Maske (OP-Maske oder höherwertig) muss enganliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie soll während des Tragens sowie beim Auf- und Absetzen nicht im Filterbereich berührt werden.

Genauere Informationen zur Gewährleistung der Abstandsregeln und Hygienebedingungen werden vor Ort von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erläutert.

4.1.  Ausnahmen

Ausnahmen von diesen Regelungen sind nur nach Punkt 1 möglich.  Die Verweigerung des sachgerechten Tragens einer mindestens medizinischen Maske führt, unter in Rechnungstellung der vollständigen Teilnehmergebühren, zum sofortigen Ausschluss von der Veranstaltung.

4.2.  Lüften

Die Räume werden fremd­belüftet (Klimaanlage, etc.), so dass ein ausreichender Luftwechsel vorgesehen ist.

4.3.  Unterhaltsreinigung und desinfizierende Reinigung von Oberflächen

Eine regelmäßige Reinigung von Räumen und Flächen, mit denen Teilnehmerinnen und Teilnehmer regelmäßig in Kontakt kommen können, erfolgt nach dem jeweiligen Reinigungsplan des Bildungsortes. Diese Reinigung erfolgt mindestens im Rahmen der behördlichen Vorgaben.

4.4. Speisen und Getränke

Speisen und Warmgetränke können wir aus Gründen des Infektionsschutzes und der Hygiene nicht anbieten. Kaltgetränke (Wasser, Säfte, Cola) stehen Ihnen jedoch zur Verfügung.

Wir bitten in dieser besonderen Situation um Verständnis.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass Sie gesund und gut durch diese Zeit kommen.

Wegen des Infektionsgeschehens kann es sein, dass am Tag des Seminars andere Voraussetzungen gelten als an dem Tag der Buchung.

Stand: 05.04.2022

 

 

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Nach Landgerichtsbezirken geordnet pflegen wir für Sie eine Liste von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, die sich bereit erklärt haben, ein kostenloses Informationsgespräch gemäß § 135 FamFG („Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit“) durchzuführen.

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